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Was kann man zur Prävention tun?

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Praevention-bei-Mobilitaetseinschränkungen

Was kann man zur Prävention tun?

"Wer rastet der rostet." - Dieses alte Sprichwort fasst die Veränderungen bezüglich der Mobilität im Alter sehr gut zusammen. Ein aktiver und gesunder Lebensstil kann negativen Veränderungen entgegenwirken und Sie auch noch im hohen Alter selbstständig und aktiv am Leben teilhaben lassen. Nicht nur in jungen Jahren steht Mobilität für Freiheit und Selbstständigkeit, sondern besonders im Alter ist sie ein Zeichen für Unabhängigkeit und Lebensqualität. Wer Mobil bleibt, kann ein aktives Leben führen und leichter soziale Kontakte knüpfen und aufrechterhalten.

Körperliche Fitness steigert die Mobilität und Lebensqualität

Um auch im Alter noch fit zu sein und möglichst lange auf Hilfsmittel wie Rollatoren oder Einstiegshilfen verzichten zu können ist vor allem eins wichtig: Bewegung. Von Vorteil ist es, wenn schon früh Sport in den Alltag eingebunden wird, denn bereits im mittleren Alter kann ein aktives Leben Vitalität und Gesundheit steigern. Außerdem können durch den Sport schon früh beginnende degenerative Prozesse gelindert werden. Zudem ist es wesentlich leichter in frühen Jahren regelmäßige Bewegung in das Leben zu integrieren, als im höheren Alter Motivation und Disziplin zu entwickeln, um ein aktiveres Leben zu führen. Nichtsdestotrotz kann auch im Alter die körperliche und geistige Mobilität durch Bewegung erhalten und gesteigert werden. Studien belegen, dass körperlich Aktive weniger anfällig für altersbedingte Behinderungen sind. Auch wenn schon erste Mobilitätseinschränkungen aufgetreten sind, hilft regelmäßige Bewegung ein Fortschreiten zu verlangsamen. Unter Bewegung ist dabei kein Leistungssport zu verstehen, bereits kleine Aktivitäten wie Treppensteigen oder der Gang zum Supermarkt um die Ecke haben eine große Auswirkung auf die körperliche Verfassung. Zusätzlich hilft gezieltes moderates Krafttraining die Muskulatur zu stützen und die Mobilität zu erhalten.

Neben solchen Tätigkeiten kann Bewegung aber auch durch unterschiedliche Angebote fest in das Leben integriert werden. Das Angebot an Fitnessstudios, Sportkursen und Vereinen bietet eine schier endlose Vielfalt an unterschiedlichsten Alternativen um die Mobilität zu erhalten, angefangen bei Wandern über Radfahren bis hin zu Aerobic. Am wichtigsten ist, dass der Spaß an der Bewegung im Vordergrund steht. Eine spaßige und angenehme Aktivität motiviert und ist die Basis für eine langfristige Fortführung der Aktivität. Zusätzlich hat die Bewegung in der Gruppe positive Effekte auf den Geist, entwickelt neue und stärkt bestehende soziale Kontakte. Neben der gegenseitigen Motivation zur Bewegung bietet der Kontakt zu Gleichaltrigen außerdem eine Möglichkeit für viele weitere gemeinsame Aktivitäten. Aber auch wenn es keine spezielle Sportart sein soll kann auch Bewegung in das tägliche Leben fest integriert werden, ob zuhause durch Fitnessübungen oder an frischer Luft durch Spazierengehen mit Freunden und Verwandten. Wie auch beim Sportangebot steht hier der Spaß an erster Stelle. Suchen Sie sich am Besten täglich kleine Herausforderungen die Sie hinsichtlich Ihrer Beweglichkeit, Kraft, Motorik und Gangsicherheit etwas fordern. Schaffen Sie diese, so gibt es Ihnen ein gutes Gefühl und wirkt sich gleichzeitig positiv auf die körperliche Verfassung aus. Setzten sie sich jedoch zu hohe Ziele oder steigen gleich mit einem sehr anstrengenden Programm ein sind Sie schnell überfordert und frustriert und es besteht eine Verletzungsgefahr. Um wirksam dran zu bleiben und Ihrem Organismus nicht zu schaden sollten sie mit 20-30 Minuten moderatem Sport zwei- bis dreimal die Woche starten und dann langsam in Dauer, Intensität und Häufigkeit steigern.

Um in ihrem täglichen Sportprogramm unabhängig zu sein und jederzeit zuhause trainieren zu können, bietet Ihnen ClaraVital sämtliche Sportgeräte für den vielfältigen Einsatz in den eigenen vier Wänden. Da auch Ruhephasen zwischen den Übungen äußerst wichtig sind, finden Sie in unserem Sortiment auch zahlreiche Massage- und Entspannungsgeräte.

Geistige Herausforderung als Basis für Mobilität

Unter Umständen kann Mobilität auch durch das Steigern geistiger Fitness erhalten oder zumindest die Abnahme verlangsamt werden. Unser Gehirn ist der Ausgangspunkt und das Steuerungsorgan aller Bewegungsabläufe. Schon von klein auf lernen wir Bewegungen, die sich im Laufe unseres Lebens immer mehr in unser Gedächtnis einprägen und dort haften bleiben, solange wir unser Gehirn regelmäßig fordern. Im Alter erschweren abbauende degenerative Prozesse im Gehirn die präzise und geschwindigkeitsgenaue Durchführung von Bewegungsabläufen. Daher ist es wichtig, das Gehirn auf Trab zu halten, um grundlegende Fähigkeiten zu erhalten. Geistig anspruchsvolle Tätigkeiten im Berufsleben oder gelegentliches Lösen von Denk- und Logikrätseln kann in dieser Hinsicht schon einiges bewirken, da Sie den Abbau der Vernetzungen im Gehirn bis zu einem gewissen Maße aufhalten oder verlangsamen. Auch die regelmäßige Durchführung von Geschicklichkeitsübungen hat diesen Effekt.

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