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    Sicherheit bei demenziellen Krankheiten

    Eines der wichtigsten Themen bei der Betreuung von Demenzkranken ist ihre Sicherheit. Durch den geistigen Abbau geht eine Demenz nicht nur mit Gedächtnisverlust sondern auch mit Verwirrungserscheinungen und Orientierungslosigkeit einher. Die Betroffenen tendieren häufig dazu, zu altbekannten Orten oder zu Personen zu laufen, die sie früher einmal kannten. Problematisch ist, dass die Umgebung nicht mehr den Erinnerungen aus der Vergangenheit der Demenzkranken entspricht und diese sich daher oft verlaufen und nicht mehr nach Hause finden. Dadurch bringen sich die Dementen selbst in Gefahr und sorgen für Verzweiflung bei Angehörigen und Pflegenden. Eine permanente Überwachung wird nötig, was in den meisten Privathaushalten nicht gewährleistet werden kann.

    Moderne Technik für die Sicherheit von Dementen

    Als Lösung für das Problem gibt es jetzt neu entwickelte, technologisch ausgeklügelte Systeme, die die Position des Dementen per GPS-Tracker orten oder den Wohnraum mithilfe von Türsignalen oder ähnlichen Systemen so gestalten, dass ein Entfernen aus dem sicheren Umfeld gemeldet wird. So werden gefährliche Wanderungen verhindert und der Pflegealltag erleichtert. Die Systeme überzeugen durch einfache Anwendung und unauffälliges Aussehen sowie hilfreichen Extras für Pflegende und Betreuende.

    Bei einer demenziellen Erkrankung gehen Betroffene im geistigen Alter zurück. Deshalb sollten - ähnlich wie bei der Kinderbetreuung - Gefahrenbereiche ausreichend gesichert werden, um Unfälle zu vermeiden. Sicherungen für die Steckdose oder Herdschutzknöpfe beispielsweise treffen hier genau das richtige Maß an Sicherheit und Unauffälligkeit.

    Letzte Aktualisierung der Kategorie Dementen-Sicherheit am 23.06.2016