Wechseldruckmatratzen

Bei bettlägerigen Patienten ist die richtige Lagerung das A und O. Spezielle Wechseldruckmatratzen helfen dabei lästige Druckstellen und Dekubitus zu vermeiden und das Liegen so angenehm wie möglich zu gestalten. Mehr Informationen

Vermeiden Sie mit Weichlagerungssystemen unnötige Druckgeschwüre bei bettlägerigen Patienten und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen

Weichlagerungssysteme sind darauf ausgelegt den einwirkenden Druck auf eine möglichst große Fläche zu verteilen. So verhindern Sie das Entstehen von lästigen und schmerzenden Druckstellen am Körper des Patienten. In unserem Sortiment finden Sie neben dem Seitenlagerungssystem auch Wechseldrucksysteme, die an die Bedürfnisse der verschiedenen Dekubiti Grade angepasst sind.

Weichlagerung am gesamten Körper

Die Weichlagerung von Bewohnern und Patienten ist insbesondere notwendig, wenn eines der folgenden Krankheitsbilder vorliegt:

  • Kachexie
  • Starker Bewegungsmangel
  • Kreislaufinstabilität

Bei einer Weichlagerung sollte der Auflagedruck den Druck in den Kapillaren um nicht mehr als 30mmHg überschreiten. Wichtig ist, dass die Weichlagerung kein Ersatz ist für die regelmäßige Umlagerung von Patienten oder Bewohnern. Wer die Weichlagerung unterstützen will, der kann auf Dekubitus Matratzen und spezielle Lagerungskissen zurückgreifen und diese zusätzlich benutzen.

Ziele der Weichlagerung

Wichtigstes Ziel der Weichlagerung ist, dass der Patient bequem und schmerzfrei liegen kann. Darüber hinaus wird das Gewebe durch die Weichlagerung uneingeschränkt mit Sauerstoff versorgt. So werden Gewebeschäden, wie Druckgeschwüre, an gefährdeten Körperstellen vermieden. Weichlagerungssysteme verhindern zusätzlich die Einschränkung der Bewegungsfreiheit des Bewohners und vermeiden die Entfremdung vom eigenen Körper.

Letzte Aktualisierung der Kategorie Wechseldruckmatratzen am 09.11.2018
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